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In Feldkirchen kam es am 03.12. zu einem Brand in einem Wohnhaus, der glücklicherweise ohne Personenschaden verlief.
Am späten Abend des 03. Dezember bemerkte eine 32-jährige Frau in ihrem Wohnhaus in Feldkirchen ein Feuer im Erdgeschoss. Sofort handelte sie richtig und alarmierte ihre Mutter, die ebenfalls im Haus lebte. Die beiden Frauen blieben ruhig und verließen umgehend das Gebäude, um sich in Sicherheit zu bringen.
Evakuierung und Feuerwehralarmierung
Nachdem sie das Haus verlassen hatten, liefen die beiden Frauen zu einem Nachbarn, der umgehend die Feuerwehr verständigte. Dank des schnellen Handelns konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Feuerwehr rückte mit drei Wehren und rund 40 Einsatzkräften an, um den Brand zu bekämpfen.
Brandbekämpfung und Rettung des Haustiers
Die Feuerwehrleute leisteten hervorragende Arbeit und konnten den Brand rasch eindämmen. Zudem gelang es ihnen, einen Hund, der sich im Haus befand, zu retten. Die Einsatzkräfte zeigen damit nicht nur ihre Professionalität, sondern auch ihr Engagement für die Rettung von Lebewesen in Not.
Wichtige Informationen zum Brand
Die genaue Höhe des Sachschadens ist bislang noch unbekannt. Aufgrund der Einsturzgefahr einer Filigrandecke ist das Haus derzeit jedoch nicht bewohnbar. Glücklicherweise kamen bei dem Vorfall keine Personen zu Schaden.
Ermittlungen zur Brandursache
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache aufgenommen. Bis die Ursache geklärt ist, bleibt das Haus für die Bewohner unzugänglich.
Die schnelle Reaktion der betroffenen Frauen und der Feuerwehr hat in diesem Fall entscheidend dazu beigetragen, dass keine Menschen zu Schaden kamen und der Brand relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.
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